Will heut mal ein Rezept aus meiner Hexen- und Shamanenküche weiter geben. Die zu brauende Elixier hift gegen manigfaltiges Unwohlsein, derer da sind: Bauchweh, Magenschmerzen und Verdauungsbeschwerden, Liebeskummer, Seelenpein, Erkältungen und Raucherbein, um nur die wichtigsten zu nennen.

Also, man nehme:
aus den Kellern der Finsterniss, eine Flasche vom 38% Doppelkorn und fülle diese in eine große bauchige Flasche welche rein und ohne Schaden sein soll. Darauf schütte man eine Dosis von 80 gr Kaffeebohnen (ungemahlen). Wärend dessen sollte man seine stärksten Zaubersprüche murmeln, hilfreich sei auch die Nacht des Vollmonds hab ich mir sagen lassen.
Nun nehme man eine Schote vom Vanillestrauch, diese schneide man mit einem rituellem Messer in gleichgroße Stücke von ca 1cm länge. Auch diese Dosis werfe man unter magischem Gemurmel in das Elixierbehältnis. Nach dem man nun schon soweit ist, gönnet Euch einen Moment Pause um den Schweiß der Anstrengung von euren Gesichtern zu wischen und ein wenig Luft zu holen.
Wenn ihr Euch als bald erholt haben solltet fahret fort in eurem Tun. Nehmet ein viertel vom Kilo des weißen Kandis und werfet diese Dosis in den Trank, solltet ihr nun hören wie der Kandis springt, so seid gewiss das Elixier wird gut und stark. Ihr könnt auch vom braunen Kandis nehmen, die Wirkung des Gebräus ist gleich nur etwas herber wird es im Geschmack. Nun wissed, die Hauptmagie ist nun vollbracht und nun suchet für das Elixier einen dunklen, ruhigen und nicht zu kühlen Platz ca 20 Grad. Alle zwei Tage geht zur finsteren Stunde, nehmt die Flasche aus dem heimlichen Gemach und schüttelt diese kräftig, dann stellt sie wieder zurück in die heimlichkeit als sei nichts geschehen. Dieses macht 2 Wochenlang und ihr bekommt ein Elixier wie es besser nicht sein kann.
Nach 2 Wochenfrist nehmt die Karaffe aus dem Heimlichgemach und seied den Inhalt durch ein feines Sieb (Filtertüte geht auch) und füllet dann das reine Elixier in eine dunkel getönte Flasche, zwecks der Haltsamkeit und Wirkungsdauer. Die Wirkung ist manigfaltig und die Anwendungsmöglichkeit grenzenlos und noch nicht Erforscht. Zum Wohl des Geistes und des Leibes schenk ich her das Rezept an diesem Ort.
Wohlsein!

Wer genug des Goldes hat ist ein froher Gesell, ihm steht die Möglichkeit offen , statt des Doppelkornes einen Wiskey zu nehmen, auch mit Calvados ein Elixier was der Großen Mutter zur Freude gereicht.

Als Dank für ein treffliches Gelingen der Elixiers opfert den ersten Schluck der Großen Göttin.

Als Variation biete ich noch einen Schuß Sahne in das Elixier, es mundet gar prächtig.
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